Werde Gastgeber und lade zu Deinem privaten HausParlament ein

Tausche Dich aus über Deine Vorstellungen zur EU nach der Pandemie 

Diskutiere im Kleinen – im persönlichen Rahmen – mit anderen Menschen über aktuelle EU-politische Entscheidungen.

Und wirke mit am Großen – an den Entscheidungen europäischer Politiker.

Vom 24. April bis zum 11. Juli 2021

Europäische HausParlamente von

Tausche Dich aus über Deine Vorstellungen zur EU nach der Pandemie

Diskutiere im Kleinen – im persönlichen Rahmen – mit anderen Menschen über aktuelle EU-politische Entscheidungen.

Und wirke mit am Großen – an den Entscheidungen europäischer Politiker.

Vom 24. April bis zum 11. Juli 2021

Europäische

HausParlamente

So läuft Dein Europäisches HausParlament ab 

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Ein HausParlament ist eine private Gesprächsrunde mit 4 bis 8 Teilnehmer*innen. Lade dafür entweder Freund*innen ein oder Du lässt Dich einer interessanten Gesprächsrunde zulosen. Entweder online per Video-HausParlament oder im persönlichen Treffen.

Bei Deinem HausParlament besprichst Du in etwa 2 Stunden drei Vorschläge zu einem EU-politischen Thema. Dafür stellen wir Dir eine einfache Anleitung bereit.

Die Gesprächsergebnisse gibst Du auf einer Plattform ein, wo die Ergebnisse aller Europäischen HausParlamente gesammelt werden. Sie stehen für die Wünsche aller HausParlamente. Damit beratet Ihr top EU-Politiker*innen, die sich freuen, sich mit Euch auszutauschen.

Im Kleinen am Großen mitwirken

Nach Deinem HausParlament geht es weiter:

Mit den Gesprächsergebnissen der HausParlamente aus verschiedenen Teilen Europas beratet Ihr namhafte EU-Politiker*innen. Sie haben sich bereit erklärt, die Ergebnisse in ihre Überlegungen einzubeziehen und anschließend in Webinaren, Video-Statements oder schriftlich Rückmeldung zu geben.

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Unsere Dialogpartner

Ursula von der Leyen

Präsidentin Europäische Kommission

Manfred Weber

EVP
Deutschland

Othmar Karas

EVP
Österreich

Katarina Barley

S&D
Deutschland

Fabienne Keller

Renew Europe
Frankreich

Alle teilnehmenden Politiker*innen

Ursula von der Leyen

Präsidentin der Europäischen Kommission

Manfred Weber

EVP
Deutschland

Othmar Karas

EVP
Österreich

Paulo Rangel

EVP
Portugal

Hildegard Bentele

EVP
Deutschland

Rainer Wieland

EVP
Deutschland

Nicola Beer

Renew Europe
Deutschland

Moritz Körner

Renew Europe
Deutschland

Gabriele Bischoff

S&D
Deutschland

Ludek Niedermayer

EVP
Tschechien

Fabienne Keller

Renew Europe
Frankreich

Andreas Glück

Renew Europe
Deutschland

Jan-Christoph Oetjen

Renew Europe
Deutschland

Michael Theurer

FDP im Bundestag
Deutschland

Michael Link

FDP im Bundestag
Deutschland

Svenja Hahn

Renew Europe
Deutschland

Damian Boeselager

Volt / Greens / EFA
Deutschland

Henrike Hahn

Greens / EFA
Deutschland

Katja Leikert

CDU im Bundestag
Deutschland

Katarina Barley

S&D
Deutschland

Łukasz Kohut

S&D
Polen

Pedro Marques

S&D
Portugal

Michael Roth

Staatsminister für Europa (SPD)
Deutschland

Gwendoline Delbos-Corfield

Greens / EFA
Frankreich

Franziska Brantner

Bündnis 90 / Die Grünen im Bundestag
Deutschland

Ska Keller

Greens / EFA
Deutschland

Angelika Niebler

EVP
Deutschland

Martin Schirdewan

GUE / NGL
Deutschland

Helmut Scholz

GUE / NGL
Deutschland

Jutta Paulus

Greens / EFA
Deutschland

Hannah Neumann

Greens / EFA
Deutschland

Sergey Lagodinsky

Greens / EFA
Deutschland

Daniel Freund

Greens / EFA
Deutschland

Michael Bloss

Greens / EFA
Deutschland

Michaela Sojdrova

EVP
Tschechien

4. Runde: Die EU nach der Pandemie

Vom 24. April bis zum 11. Juli 2021

Viele Europäer*innen sehnen sich nach einer Rückkehr zum Alltag: Endlich wieder Freund*innen und Familie unbeschränkt treffen können. Endlich wieder ohne Sorgen essen gehen oder verreisen können. Ohne Maske zur Arbeit oder in die Schule – das wäre schön nach einem Jahr Corona! In der EU wird das noch mehrere Monate dauern. Einige Länder sind diesem Traum schon viel näher.

Welche Konsequenzen sollte die EU aus der Pandemie ziehen? Mehr Europa oder weniger? Diskutiere und entscheide über folgende Fragen:

  • Sollen Impfstoffe erst exportiert werden, wenn Europäer*innen versorgt sind?
  • Sollen unsere lebensnotwendigen medizinischen Produkte und Impfstoffe künftig in der EU produziert werden?
  • Sollen Menschen, die geimpft sind, wieder frei reisen dürfen?

Stimmen zur letzten Runde der Europäischen HausParlamente

Pia aus Hildesheim

Ich finde das Format der Europäischen HausParlamente super, weil Bürgerbeteiligung auf europäischer und nationaler Ebene für mich sehr wichtig ist. Sowohl als Gastgeber als auch als Teilnehmer habe ich online und offline an HausParlamenten mit jungen und älteren Menschen teilgenommen. Die HausParlamente machen unfassbar viel Spaß, die Diskussion ist wirklich anregend und jede und jeder kann seine eigene Meinung frei äußern. Mein Aufruf: Werden auch Sie Gastgeber und veranstalten ein HausParlament. Es lohnt sich!

Elisabeth de Toulouse

Le débat était intéressant et riche d’enseignement car la confrontation se basait sur notre propre conception des politiques européennes. Nos points de vue différaient selon notre sensibilité, notre nationalité – voire même notre binationalité. Ces débats sont louables et à réitérer à l’infini. Ils alimentent le débat sur l’Europe et favorisent le sentiment d’appartenance à celle-ci. Une parole de terrain afin de rendre les choses plus concrètes à tous les citoyens.

Rosemarie aus Velbert

Ich habe am 26.10. online an einem HausParlament teilgenommen, das außer mir aus vier jungen Männern bestand, davon zwei meine Enkel, die mir das Gefühl gaben, trotz meiner 99 Jahre mit ihnen auf Augenhöhe diskutieren zu können. Das vereinigte Europa, von dem meine Generation schon vor über 70 Jahren träumte, scheint endlich konkrete Formen anzunehmen. Es ist höchste Zeit!

Jörg aus Darmstadt

Dank der Unterstützung unserer Kooperationspartner  Staatstheater DarmstadtAGORA – das Lokal und Parktheater Bensheim konnten wir in der Region 3 Events mit insgesamt 9 HausParlamenten durchführen. Dazu kommen mindestens eine Handvoll weiterer HausParlamente, die als Videokonferenzen umgesetzt wurden, darunter eines in Esperanto mit Beteiligung von Menschen aus fünf europäischen Ländern. Ein ganz starkes Zeichen für europäischen Zusammenhalt.

Sei dabei!

Melde Dich hier an und wir informieren Dich über alles, was Du über die Europäischen HausParlamente wissen musst.

Per Mail bekommst Du weitere Infos und einen Link, um Dich auf der Plattform unseres Partners, openPetition, für ein Europäisches HausParlament einzutragen.

Diskutiere vom 24. April bis zum 11. Juli 2021 darüber, welche Lehren die EU aus der Pandemie ziehen soll. Wir informieren Dich darüber, welche Fragen genau zur Diskussion stehen und welche hochrangigen EU-Politiker*innen Du mit Deinen Diskussionsergebnissen berätst.

Wenn Du schon angemeldet bist, musst Du nichts weiter tun. Du bekommst alle Infos von uns zugeschickt.

 

Die Zukunft europäischer Solidarität

Die 3. Runde Europäische HausParlamente (19. September bis 22. November 2020)

Die Corona-Krise zieht gesundheitliche und ökonomische Folgen bisher unbekannten Ausmaßes nach sich. In ihrem Verlauf wurden unterschiedliche Vorstellungen und Bedürfnisse der EU-Länder deutlich und schmerzhafte Erinnerungen an die Finanzkrise geweckt. Gleichermaßen unbekannten Ausmaßes wurden politische Entscheidungen getroffen, die verdeutlicht haben, wie groß der politische Handlungsspielraum ist. In der 3. Runde der HausParlamente stellte sich die Frage: Soll sich die EU in Richtung mehr gegenseitiger Solidarität entwickeln?

Anhand von drei Teilaspekten wurde über die Zukunft europäischer Solidarität diskutiert:

Wirtschaftliche Solidarität zwischen Mitgliedstaaten
Soziale Gerechtigkeit zwischen Mitgliedstaaten
Bedeutung des Klimawandels im Kontext der Generationengerechtigkeit

Die Europäischen HausParlamente im Herbst 2020

Im Herbst 2020 diskutierten etwa 1200 Teilnehmende über Solidarität in der EU. Konkret ging es um Ausgleichzahlungen im Krisenfall, soziale Ungleichheit zwischen Mitgliedstaaten und die Bekämpfung des Klimawandels.

Dabei wurden gleich mehrere Neuigkeiten eingeführt. Erstmals fanden knapp die Hälfte der HausParlamente als Video-HausParlamente statt. Außerdem wurden Menschen über einen Matching-Prozess zusammengewürfelt, die sich vorher nicht kannten.

Erstmals konnten so in der Hochzeit der Corona-Pandemie HausParlamente in 12 verschiedenen Ländern stattfinden. In einigen HausParlamenten wurde sogar über Grenzen hinweg diskutiert.

Die Wünsche der Menschen wurden von 31 EU-Politiker*innen aus fünf Ländern und fünf Parteien gehört, allen voran Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

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Rückblick – 3. Runde, 2020

Im Gespräch mit den EU-Politiker*innen

Bedeutende EU-Politiker*innen beziehen Stellung zu den Ergebnissen der Europäischen HausParlamente. 

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Rückblick – 3. Runde, 2020

Im Gespräch mit den EU-Politiker*innen

Bedeutende EU-Politiker*innen beziehen Stellung zu den Ergebnissen der Europäischen HausParlamente. 

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Rückblick – 2. Runde, 2019

Im Gespräch mit den EU-Politiker*innen

Bedeutende EU-Politiker*innen beziehen Stellung zu den Ergebnissen der Europäischen HausParlamente. Hier Katarina Barley (SPD / S&D) und Manfred Weber (CSU / EPP)  nach der letzten Runde HausParlamente im Frühjahr 2019.

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HausParlamente in ganz Europa

Gemeinsam Bürgerbeteiligung gestalten

Für NGOs, Vereine oder Unternehmen

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Werdet Gastgeber*innen von Europäischen HausParlamenten
Kommuniziert und verbreitet die Europäischen HausParlamente
Werdet verantwortlich für HausParlamente in Eurem Land

Über uns

Pulse of Europe ist eine überparteiliche und unabhängige Bürgerbewegung, die 2016 in Frankfurt am Main gegründet wurde. Unser Ziel ist es, den europäischen Gedanken sichtbar und hörbar zu machen. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass es auch in Zukunft ein vereintes, demokratisches Europa gibt, in dem die Achtung der Menschenwürde, die Rechtsstaatlichkeit, freiheitliches Denken und Handeln, Toleranz und Respekt selbstverständliche Grundlagen des Gemeinwesens sind.

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